• NORA

    Ein Puppenheim
    Henrik Ibsen

Nach außen geben Nora Helmer und ihr Mann das perfekte Paar: Ein schönes Haus, ein paar Kinder und hier und da eine Party.Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Nichts berührt, nichts liebt, nichts lebt. Mein Mann, mein Haus, meine Kinder, mein Geld. Doch wie lange kann eine Lebenslüge Lebensinhalt sein? Und was muss passieren, damit das Puppenhaus zusammenfällt? Vielleicht einfach mal miteinander reden?

Ibsens Text kommt in dieser Inszenierung mit wenig Worten aus und spricht dafür um so klarer.

„Pollesch auf Speed“, schrieb die FAZ, und weiter: „Es ist die ungewöhnlichste, abenteuerlichste „Nora“, die je zu sehen war. Und es ist schlicht großartiges, tief berührendes Theater.“

Mit Annika Reinicke, Dominik Meder, Johannes Schedl, Nora Jokhosha

Regie Sarah Kortmann

Premiere: 2012

In Kooperation mit

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