• Das Fest

    Familie und andere Übel
    nach dem gleichnamigen Film von Thomas Vinterberg

Der geachtete, geliebte und gutmütige Familienvater lädt Familie und Freunde zu seinem 60. Geburtstag zum Essen ein, um das Leben und auch ein bisschen sich selbst zu feiern. Alle sind sie da. Die schrullige Tante, der rechthaberische Großvater, die fast taube und blinde Urgroßmutter, der Hippie-Onkel, der intellektuelle, schwule Cousin und diverse verzogene Kinder. Ach ja, alle eben!

Doch als der älteste Sohn sein Glas erhebt und ein lang gehütetes Geheimnis über seinen Vater enthüllt, wird die Festgesellschaft auf die Probe gestellt. Bittere Wahrheit droht die Stimmung des Festes zu beeinflussen. Doch eine gute Gesellschaft, die hält sowas aus, die lässt sich den Spaß nicht verderben.

Gemeinsam mit den Gästen nehmen die Zuschauer Platz an der großen Tafel dieser ganz besonderen Familienfeier. Sarah Kortmann (Regie) greift das Motiv der Verdrängung des gleichnamigen Films von Thomas Vinterberg auf und setzt der schockierenden Enthüllung ein hoch unterhaltendes, rauschendes Fest entgegen.

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